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GeheimpolitikAngeblich bemühen sich seit geraumer Zeit Geheimdienste um das Verschwinden der No-go-Area. Informierte Kreise sprechen von der Vernichtung von Unterlagen, vom Verschwinden von Manuskripten im Reißwolf. Internetseiten enden plötzlich im totalen Off. Das Copyright muss für fadenscheinige Begründungen herhalten, weshalb das bisher angesammelte (Un-)Wissen über die No-go-Area nicht mehr weiter verbreitet werden darf. Don’t copy any part of this book. Weder Texte noch Bilder. Wortverbot? Bilderverbot? Denkverbot? Ob die Rede vom „Denkverbot“ den Tatsachen entspricht oder selbst eine Kampagne einschlägig bekannter Gesell- und Wissenschaftskritiker ist, sei dahingestellt. Die Restriktionen kommen für „A Journey to the No-go-Area“ ohnehin zu spät. An diesem Buch kommt niemand mehr vorbei. Raubkopien sind im Umlauf (Mir persönlich sind Übersetzungen in über 50 Sprachen bekannt). Auch wer noch grundsätzlich an der Existenz der No-go-Area zweifelt, sollte sich mit einem Blick in die vorliegenden Aufzeichnungen davon überzeugen, daß die Rede von der No-go-Area nicht aus der Luft gegriffen ist. These: Verbote lösen Neugier aus. Aus unbefriedigter Neugier entsteht Aufbegehren. Aus Aufbegehren Widerstand ...... Das Gegenteil ist der Fall: alles hat seine Richtigkeit. |