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OrtungWie es dazu kam, dass ich auf meiner Suche nach der No-go-Area ausgerechnet auf Great Britain und Irland stieß? Ein Zufall brachte mich auf die Spur: Beim beiläufigen Studium einer europäischen Landkarte (ich war auf der Suche nach dem Herzen Europas) fiel mir ein virtuelles Bermudadreieck im Bereich der Britischen Inseln auf: Verbindet man die Städte Manchester, Liverpool, Dublin, Belfast, Glasgow und schließlich wieder Manchester mit einer imaginären Linie, entsteht ein Dreieck, in dessen Mitte die sagenumwobene Isle of Man liegt. Als ich das Dreieck sah, war mir schlagartig alles klar. Und warum sollte sich die No-go-Area genau in diesem Dreieck befinden? Ist das nicht einmal mehr unbelegter, esoterischer Schwachsinn? Ich gebe zu: anfangs wollte ich es auch nicht glauben. Ich ließ zur Sicherheit ein Pendel über der Landkarte schwingen, hin und her, her und hin. Bald wusste ich mit Gewissheit, dass sich die No-go-Area genau in diesem magischen Dreieck und nirgendwo anders befinden musste: das Pendel bewegte sich wie von selbst auf die Isle of Man zu und schwang dann im magischen Dreischritt wie ein Perpetuum mobile immer weiter über dem entsprechenden Kartenausschnitt (weitere Pendelversuche siehe auch U. Eco). Mehr noch: das Pendel fing beim Schwingen an zu klingen: No und Go und dann Area hörte ich erst leise und undeutlich, von Schwingung zu Schwingung aber immer ausdrücklicher. Meine Ortung erhebt keine Absolutheitsansprüche. Denn mit der No-go-Area ist das so eine Sache. TABU, sage ich nur. Aber die Richtigkeit meiner Ortung ist höchst wahrscheinlich, da die Fakten für sich sprechen. Sie lässt sich auf alle Fälle sehr genau an Hand der in „A Journey to the No-go-Area“ niedergeschriebenen Eindrücke nachvollziehen. Und kaufen Sie sich ein Pendel und eine Landkarte und probieren es selbst einmal aus. Sensationelle Entdeckung eines virtuellen |