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BallygowanDie No-go-Area ist, wie spätestens jetzt erkennbar wird, keine Domäne der hehren Wissenschaft mehr. Allen Hindernissen zum Trotz planen immer mehr Neugierige eine Reise in die No-go-Area, bzw. dorthin, wo sie die No-go-Area vermuten. Die Versuche, die No-go-Area geheim zu halten, sind als gescheitert zu betrachten. Vergeblichkeit aber zeichnet auch die Bemühungen dieser neuen Generation von No-go-Area-Forschern aus. Das Gros scheitert schon bei der Planung und Anreise. Übertriebene Erwartungen, schlechte Vorbereitung und eine gewisse Selbstüberschätzung statt eines gesunder Selbstbeschränkung sind die Hauptursachen für das Scheitern. In 98% der Fälle wird die No-go-Area überhaupt nicht gefunden. Ballygowan soll in die ganze Geschichte verwickelt sein. Sein Name wird im Zusammenhang mit der No-go-Area immer genannt. Ballygowan? Die Anwohner an der Grenze zur No-go-Area schütteln den Kopf. „No comment!“, sagen sie. Sie leben von Geburt an mit der No-go-Area, wissen alles diese geheimnisvolle Zone, sind fast Inländer schon. Aber sie sprechen nicht darüber. Und schon gar nicht über Ballygowan. Schließlich ist die No-go-Area TABU. Und TABUs müssen strikt eingehalten werden. Weiterführende Hinweise für alle No-go-Area-Forscher: „Dun Ballygowan is situated in a forestry plantation 10 m in diameter. The site is on private land and has yet not been excavated.“ Und zur Vertiefung: Ballygowan ist auch der Name eines sparkling water in der praktischen 1,5-Liter-Plastikflasche. „No comment“, antworten die Anwohner auf alle Fragen Ballygowan betreffend. |