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ÜbrigensStandesgemäß wäre es, hoch zu Ross in die No-go-Area einzureiten. Ballygowan zum Beispiel ist stets hoch zu Ross unterwegs. Die Anreise by bike indessen ist sehr viel unauffälliger: Niemand würde vermuten, dass sich jemand by bike auf den Weg in die No-go-Area macht. Das erscheint weltfremd und ist eher unwahrscheinlich und daher die berühmte Ausnahme von der Regel. Keine Ausnahme ist es indessen, dass Reisende vor der No-go-Area hin und her irren, ohne sich ihrer Nähe zur No-go-Area bewusst zu werden. Obwohl die No-go-Area bekanntlich an einem geheimen Ort (® Tabu) liegt, den bisher nicht einmal fachkundige Wissenschaftler zu orten vermochten, befindet sich die No-go-Area oft ganz in der Nähe, in der Nachbarschaft, nebenan. Die No-go-Area ist also kein hortus conclusus. So gesehen bräuchte niemand 1000 Meilen weit zu fliegen, um in die No-go-Area zu gelangen ... Die Mehrzahl aller No-go-Reisenden ist nicht bereit, die spekulative Dimension der No-go-Area angemessen zu berücksichtigen. Der Materialismus ist weithin verbreiterter, als man gemeinhin denkt. Die meisten suchen ausschließlich die einfältig konkrete Dimension, die handfeste Sensation, und finden gerade deshalb nichts. Zwiespältig bleibt ihr Verhältnis zur No-go-Area: sie wollen einem schillernden Phänomen auf die Spur kommen, aber verweigern sich ihm in letzter Konsequenz. Und sie suchen zwanghaft mit dem Wunsch nach absoluter Sicherheit ... Niemand muss 1000 Meilen weit fliegen, |