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StartEin Reiter in Ritterrüstung in der heutigen Zeit? Ausgerechnet am Flughafen? Womöglich ein Mitglied der Runde am Hofe King Arthur’s? „Nichts wie weg, ehe es zu weiteren seltsamen Begegnungen kommt“, denke ich mir. Rechts vor links gilt hier, trotz des Linksverkehrs. Very british. Typisch Great Britain. Ob auch in der No-go-Area links gefahren wird? Allmählich finden sich erste Anzeichen, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Andenkenläden mit bunten Postkarten aus dem europäischen Bermudadreieck versuchen, unbedarfte No-go-Touristen zu locken. Eine Wiederauflage des Phänomens Loch Ness und Nessie, sage ich nur und grinse. Pubs mit hübschen Namen wie „Wild No-go“ und „The No-go-Raver“ laden zum Verweilen ein. Die No-go ist offenbar wirklich kein Insidertip mehr. Auf der grünen Insel scheint man die No-go-Area zu kennen. Oder man erweckt den Anschein, als ob. Dennoch weiß ich, dass vor mir noch niemand die No-go-Area betreten hat, ohne das TABU zu brechen. Und anders als die vielen anderen No-go-Reisenden bin ich bekanntlich auch wieder von meiner Reise zurückgekehrt. Da ich nicht das geringste Interesse daran hatte, die Spielregeln zu brechen oder den Gepflogenheiten in der No-go-Area zuwider zu handeln, blieb das TABUgewahrt. Das war mein Entrebillet in die No-go-Area. Ich bin mir sicher, daß das TABU ein, wenn nicht gar der entscheidende Schlüssel zum Verständnis der No-go-Area ist. Indem ich mich von Anfang an an die |