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FrazerDurch einen Zufall entdeckte ich immerhin eine halbwegs richtige Beschreibung der No-go-Area. In einem Exemplar von Frazers „The Golden Bough“, das ich mir per Fernleihe aus dem British Museum hatte kommen lassen, las ich folgende Notiz, mit Bleistift an den Seitenrand gekritzelt: „Auch in Europa gibt es heute noch einen Ort der Magie und des Aberglaubens: die No-go-Area. Die Menschen dort glauben noch an Zauberei und verehren Ballygowan, einen Ritter, der angeblich Macht hat über die bösen und guten Geister. Alles Handeln in der No-go-Area steht dabei unter dem Zeichen des Tabu. Fremden wird es schwer gemacht, die Area zu betreten. Erst wenn die Fremden bereit sind, an der üblichen zeremoniellen Reinigung teilzunehmen, können sie sich frei bewegen.“ Diese Notiz entspricht größtenteils der Wahrheit, obwohl auch sie wertet und die Handschrift des allgemein üblichen skeptischen Denkens mit großen Vorbehalten gegen die No-go-Area trägt. Wer die Randnotiz geschrieben hat, ließ sich nicht mehr rekonstruieren. Das British Museum sammelt keine Daten über Buchbestellungen, die länger als 3 Monate zurückliegen ... Die Mehrzahl schriftlicher Aussagen zur No-go-Area hingegen sind Makulatur pur. Ich wiederhole es immer wieder gerne: Nur „A Journey to the No-go-Area“ beruht auf Tatsachen und Fakten. Denn wer das TABU bricht, kann die No-go-Area nicht unversehrt betreten, geschweige denn unversehrt aus ihr zurückkehren. Und wer nicht weiß, wie er sich der No-go-Area anzunähern hat, findet sie nicht. Es gibt keine Beweise dafür, dass irgendjemand vor der hier geschilderten Reise tatsächlich die No-go-Area betreten hat und nicht nur irgendeine Gegend, die entfernte Ähnlichkeit mit der No-go-Area hat. Nur „A Journey to the No-go-Area“ |