Ralf Stieber: Nichts oder: A Journey to the No-go-Area

Strichcodes 2

Die No-go-Area ist fast überall mit Strichcodes markiert, beim genaueren Hinsehen erkennt man überall diese schwarz-weißen Markierungen, kein Weg führt an diesen Zeichen vorbei.

Die Strichcodes geben offenbar auch Richtungen und Ziele an. „Bitte halten Sie sich an die Strichcodes“, tönt es unaufdringlich aus den zahlreichen Lautsprechern in der No-go-Area. So regelt sich vieles wie von selbst in der No-go-Area.

Die Strichcodes sind möglicherweise von noch größerer Bedeutung für die No-go-Area als die zahlreichen Hinweispfeile, die einem in der No-go-Area auf Schritt und Tritt begleiten.

Mit den Strichcodes lässt sich alles registrieren, obwohl es unidentifizierbar ist. Alles erhält seinen Ort und Sinn. Die Strichcodes sind sinnfällige Zeichen für die No-go-Area. Sie schützen das TABU. Das TABU selbst kann damit strichcodefrei bleiben.

Kein Weg führt an den Strichcodes vorbei:
Schwarz-weiße Strichcodes überziehen die No-go-Area.