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PfeilePfeile helfen in der Not. Wer nicht mehr weiter weiß, sollte sich an Pfeile halten. Ein gut ausgeschilderter Pfeilrundweg führt durch die No-go-Area. Fast wie ein Wanderweg im Schwarzwald. Oder Heideggers Feldweg. Nur greifen solche Vorstellungen zu kurz: Die Pfeile geben den Ort und Raum an: You are here! Die Pfeile verweisen zudem auf die Richtung in der Zeit an, aus der man gekommen ist. Von daher ist jeder Pfeil in der No-go-Area ein Raumzeitzeichen. Trotz der Raumzeitzeichen verlieren selbst Inländer in der No-go-Area immer wieder die Orientierung. Wer lange pfeilwärts gewiesen wird, ohne einen Sinn darin zu sehen, fragt sich bald, ob er nicht irregeführt wird. Nur für den, der sich ans TABU hält, machen die Pfeile wirklich Sinn. Er weiß, mit dem TABU und damit auch mit den Pfeilen umzugehen. Ansonsten verliert sich die Gewissheit, die von der Richtung auszugehen scheint, schnell im Dazwischen. Im Dazwischen liegt eine Grauzone, die nur Eingeweihte zu betreten wissen. Die Hälfte aller Orte in der No-go-Area liegen im Dazwischen. Nicht Eingeweihten hilft im besten Fall ein Kreiselkompass weiter, sofern ihnen überhaupt noch zu helfen ist. Im Dazwischen liegt eine Grauzone. |