![]() |
From toIch kann beim besten Willen nicht über alle Details meiner Reise berichten. Wie bereits zu Anfang gesagt, ist „A Journey to the No-go-Area“ kein Reiseführer. Die hin und wieder explizit genannten Orte haben nur am Rande mit der No-go-Area zu tun. By boat gelangte ich jedenfalls von Wales nach Dublin, Irland, einem weiteren wichtigen Eckpunkt meiner Reise in die No-go-Area und Umgebung. Bekanntlich sind einige Teile des Bermudadreiecks, in dessen Mitte ich die No-go-Area geortet hatte, nur durch ein Meer getrennt. Man braucht glücklicherweise weniger als drei Stunden für die Überfahrt. Das Meer ist in an dieser Stelle nicht besonders breit. Außenstehenden mutet bereits die Anreise zur No-go-Area absurd an. Doch je länger man unterwegs ist, sich auf die No-go-Area zu bewegt oder sich letztlich in der No-go-Area aufhält, desto besser versteht man alles. Mich befremdet mittlerweile kaum noch etwas an der No-go-Area. Weder die Pfeile noch die Strichcodes noch der Rost, nicht einmal ADI. Selbst die vielen labels und checks nicht. This label should be attached to cycle. Ich befestige das label. Check the Ticket Number. Ich checke die Ticket Number. Check the Destination Station. Ich checke die Destination Station. From to. Ich werde ankommen. Auch in Belfast, auch in Glasgow. Bitte beachten: die Namen im Umfeld der No-go-Area mögen vertraut klingen, aber die No-go-Area ist nicht Glasgow oder Belfast. Das wäre doch etwas zu einfach. Dazwischen liegt die No-go-Area! In Wirklichkeit ist es enorm schwer, in Sachen No-go-Area ans Ziel zu kommen, trotz und wegen der vielen Pfeile und der vielen Strichcodes und MUZIK allerorten. Doch ich konnte mich in der No-go-Area nicht mehr verirren. Eingeweihte brauchen sich in der No-go-Area nicht mehr verirren. From to.Je länger man sich in der No-go-Area aufhält, desto besser versteht man die No-go-Area. |