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VersuchFür „A Journey to the No-go-Area“ ordnete ich zunächst einmal alle von der No-go-Area vorhandenen Bilder und gesammelten Texte. Zu meiner Verblüffung waren alle Bilder und Texte ohne Ausnahme schwarz-weiß! Bei der Durchsicht der Texte und Bilder war zu spüren, wie fremd und eigenartig die No-go-Area auch aus der Distanz ist. Dabei ist die No-go-Area von einigen Besonderheiten wie den Strichcodes usw. abgesehen nicht so viel anders als andere Gegenden der Erde. Eigenartig war sicherlich der Lärmpegel in der No-go-Area: es war außergewöhnlich leise und zugleich beunruhigend laut in der No-go-Area. Das lag nicht nur an der MUZIK, sondern hatte mit der abgründigen Zwiespältigkeit der No-go-Area zu tun. Dieses Zwiespältige lässt sich nicht in Worte fassen. Es ist so fremd und so speziell. Die No-go-Area lässt sich nicht vermitteln. Selbst die Bilder, die im Laufe der Reise entstanden sind, geben im Grunde kaum etwas von der No-go-Area wieder. Die Texte zielen haarscharf an der No-go-Area vorbei. Das klingt alles sehr widersprüchlich, zugegeben. „A Journey to the No-go-Area“ ist und bleibt ein Versuch. Die Straßen in der No-go-Area waren außergewöhnlich menschenleer und zugleich irgendwie überfüllt. |