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RückkehrDie Tage in der No-go-Area vergingen wie im Flug: die No-go-Area war zeitloser Raum, jenseits des Vertrauten. Es gab so viel zu sehen und zu entdecken: Ich folgte den Pfeilen, betrachtete die Strichcodes, rätselte über ADI, lauschte der MUZIK, bestaunte die Eisenbrücken. Ich hätte für immer und ewig bleiben können. Aber von einem auf den anderen Moment spürte ich, dass es an der Zeit war, den Grenzzaun der No-go wieder zu überwinden, diesmal aber in die andere Richtung. Ich schnürte meinen Ranzen, warf noch einen letzten Blick auf die No-go-Area und stieg über den Zaun. Ebenso problemlos wie ich eingereist war, konnte ich ausreisen, selbst im unmittelbaren Grenzbereich gab es keine nennenswerten Schwierigkeiten. Wenig später nahm ich wieder meine Identität an. Sie wartete schon ungeduldig auf mich. Zufrieden kehrte ich nach Birmingham zurück und bestieg ein Flugzeug nach Frankfurt. Ich hatte gesehen, was ich hatte sehen wollen. Es fällt mir schwer, so über die No-go-Area zu berichten, dass auch nicht Eingeweihte etwas davon verstehen. Am einfachsten ist es wohl, sich an den Bildern zu orientieren. In den Bildern ist die ganze No-go-Area enthalten. Zwar sind die Bilder ebenso subjektiv wie die Texte, doch ist imaginative Direktheit der Bilder unvergleichlich. Die Bilder sind Ergebnis eines hochempfindlichen Films, der die No-go-Area abbildet, ohne sie zu beschönigen. Seit der Rückkehr aus der No-go-Area habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, über die No-go-Area aufzuklären. Aufklärung ist heute wichtiger denn je. Zu viele Dinge werden mystifiziert und abgedunkelt, statt sie ans Tageslicht zu bringen. Das Projekt „No-go-Area“ ist also nicht zu Ende. Eine Begegnung mit der No-go-Area kann nie zu Ende kommen. Ob ich allerdings noch einmal die No-go-Area betreten würde, weiß ich nicht. Man soll das Glück schließlich nicht herausfordern. Aufklärung ist gerade heute wichtiger denn je, die Dinge müssen ans Tageslicht kommen.
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